#mein_Sommer

Eine Burg im Weinberg.

Die Burg Rheinstein gegenüber von Assmannshausen. Foto: Clia

#mein_Sommer (so der Name einer Blogparade vom Wiesbadener Netzwerk Ariadne zu der dieser Text gehört) fand hauptsächlich im Rheingau statt. Dort habe ich in den Ferien nicht nur lange Wanderungen und Spaziergänge gemacht, sondern auch ein Mysterienspiel gesehen.

Ursprünglich wollte ich Anfang August nur den besten Fußweg vom Bahnhof Rüdesheim zum Jagdschloss Niederwald auskundschaften. Das Schloss war Ausgangspunkt eines Schreib-und-Wander-Workshops vom Tell-Team.

Ich wollte sicher stellen, am Veranstaltungstag rechtzeitig den Weg zu finden. Am Ende habe ich jede freie Ferien-Minute in den Weinbergen um Rüdesheim verbracht. Stets an Wochentagen und abseits der Rheinromantik-Touristen-Ströme. Und ich habe zwei Lieblingsstrecken für mich gefunden. Beide starten in Assmannshausen

An der Burg Ehrenfels vorbei nach Rüdesheim

Dieser Weg führt seitlich von Assmannshausen über den Rheinsteig durch die Weinberge und schließlich von oben in den Ort Rüdesheim.

Burg-Ruine im Weinberg

Burgruine Ehrenfels zwischen Assmannshausen und Rüdesheim. Foto: Clia

Ein Turm auf einer Rhein-Insel. Foto: Clia

Mäuseturm vor Bingen. Foto: Clia

Eine Stufe im Strom Der Rhein vor der Nahemündung. Foto: Clia

Der Niederwaldtempel. Foto: Clia
Der Niederwaldtempel. Foto: Clia

Kirche im Ort.

St. Jacobus in Rüdesheim. Foto: Clia

Übers Jagschloss Niederwald zur Abtei St. Hildegard

Dieser Weg führt von Assmannshausen zum Jagdschloss Niederwald und dann durch den Landschaftspark von Graf Ostein, am Niederwalddenkmal vorbei quer durch die Weinberge bis zur Benediktinerinnenabtei St. Hildegard.

Auf dem Weg zum Jagdschloss Niederwald

Auf dem Weg zum Jagschloss Niederwald. Foto: Clia

Kompass im Garten. Im Hintergrund ein WIrtschaftsgebäude.

Kompass im Schlossgarten. Foto: Clia

Eingang zu einer künstlichen Höhle.

Zauberhöhle im Landschaftspark Niederwald, erbaut von Rheinromantiker Graf Ostein. Foto: Clia

Rhein zwischen Weinbergen.

Blick ins Mittelrheintal. Foto: Clia

Die Stelle an der die Nahe in den Rhein mündet. Inmitten von Weinbergen.

Blick auf die Nahemündung. Foto: Clia

Der Rhein zwischen den sanften Hügeln von Rheingau und Rheinhessen.

Blick nach Rheinhessen. Foto: Clia

Das Kloster im Weinberg.

Abtei St. Hildegard in der Nachmittagssonne. Foto: Clia

Das Mysterienspiel Ordo Virtutum

Der Besuch der Werkstattaufführung von Ordo Virtutum, dem Kreis der Kraft, war mein letzter Rheingau-Ferien-Ausflug. Das Mysterienspiel, geschrieben von Hildegard von Bingen, wurde am Vorabend des 17. September (dem Todestag von Hildegard) von der Schola Rheni in der Wallfahrtskirche Eibingen aufgeführt. Das Spiel eröffnete einen „Projektbogen zum Jubiläum der 850 Jahre Hildegard von Bingen am Klosterort Eibingen“ und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

Tafel am Eingang zum KIrchhof.

Wallfahrtskirche St. Hildegard in Eibingen. Foto: Clia

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3 Gedanken zu „#mein_Sommer

    • 🙂 stimmt! und es ist nicht nur im Niederwald sehr schön. oberhalb von Windeck hat´s mir auch gut gefallen. da kann man nochmal ein Stück weiter Richtung Rheinhessen und Odenwald gucken.

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  1. Pingback: Zusammenfassung unserer Blogparade #mein_Sommer | Netzwerk Ariadne

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